Saxophonkurse für Anfänger und Fortgeschrittene

In diesem Onlinekurs lernst Du 10 sehr bekannte Blues Standards und erhältst eine schrittweise Anleitung zur Improvisation.

Du erweiterst Dein Repertoire an Blues Standards.
Ich habe 10 sehr bekannte Blues Standards in den geläufigsten Tonarten für Dich ausgewählt. Diese sind sehr beliebt und werden oft auf Jam Sessions gespielt.
Titelliste:
Now’s the time, Sonnymoon for two, Freddie the freeloader,
Birk’s Works, Tenor Madness,
Things ain’t what they used to be,
Billie’s Bounce, Au Private,
Stolen Moments, All Blues
Spiele die 10 bekanntesten Blues Standards und improvisiere souverän in geläufigsten Blues-Formen.

Die Inhalte richten sich an fortgeschrittene Saxophonisten, die über ein paar Jahre Spielerfahrung verfügen.
Vielleicht hast Du auch schon meinen Minikurs First BLUES absolviert? In diesem Fall eignet sich dieser Kurs sehr gut, um Dein bisher erworbenes Basiswissen über Improvisation weiter zu vertiefen und praktisch anzuwenden.

Folgende spieltechnischen Voraussetzungen solltest Du erfüllen, um die Inhalte erfolgreich umzusetzen:

  • Ganze -, Halbe -, Viertel -, Achtel Notenund punktierte Notensollten bekannt sein; ebenso solltest Du sicher und zügig Notenlesen können
  •  Kenntnis über Intervalle: Prime bis Oktave; klein, groß, vermindert und übermäßig
  •  Du solltest in der Lage sein, alle Töne in einem Tonumfang vom kleinen Bb bis zum F‘‘‘ (oder Fis‘‘‘) spielen zu können, mit größtmöglicher Kontrolle und Stabilität im Tonverlauf.
  •  in diesem Tonumfang sollte auch die chromatische Tonleiterauswendig spielbar sein.
  •  Du solltest alle 12 Durtonleitern flüssig spielen können. Es ist hilfreich, wenn Du bereits einige davon auswendig spielen kannst.
  • Nach einem strukturierten Modell lernst Du Schritt für Schritt.
  • Jeder Standard wird nach einem bestimmten Muster durchlaufen: Dies umfasst die Geschichte, den Ursprung und Referenzaufnahme, aber auch ein gründliche Analyse von Melodie, Form und Aufbau.
  • Danach lernst Du durch das 3 Schritte Modell mühelos und ohne Überforderung die Improvisation über den Standard: Übungen mit Bluestonleiter, Grundtönen, Akkorden, Leittönen, Skalen
  • Du spielst verschiedene Kreativübungen mit Patterns und 4-Ton Motiven um darüber hinaus Dein Improvisationsvokabular Stück für Stück zu erweitern.
  • Du improvisiert über: z.B.
    den Blues in F, in Bb, in F-Moll und in C-Moll;
  • Du spielst die entsprechenden  II V I Verbindungen in Dur und in Moll.
  • Du lernst alle relevanten musiktheoretischen und funktions-harmonischen Fakten:
    z.B.: die Bluestonleiter, Akkorde: Major7, Moll7, Dominant7, vermindert;
    Modi/Skalen; Moll Pentatonik;
  • Kreativübungen mit Motiven und Patterns
  • Solotranskriptionen von Miles Davis und Oliver Nelson

Du erweiterst Dein Repertoire an Blues Standards und spielst/improvisierst über die geläufigsten Formen und Tonarten des Blues.
Die 10 Blues Standards helfen Dir dabei und geben Dir durch das strukturierte Vorgehen einen sinnvollen Leitfaden.
Dies ermöglicht Dir darüber hinaus ohne Scheu und mit großer Überlegenheit zu improvisieren.
Du lernst einfache, aber auch wichtige Jazz-Standards  kennen und erhältst von mir eine schrittweise Anleitung zur Improvisation; Du erfindest und gestaltest hier neue Phrasen und Melodien.
Um das Improvisieren von Beginn an auf ein solides Fundament zu stellen, lernst Du natürlich Schritt für Schritt auch das entsprechende musiktheoretische Hintergrundwissen.
Dies betrifft z.B. Jazz-Phrasierung, Bluestonleiter, Akkorde, Skalen, Harmonielehre.
Mit diesen wichtigen und essentiellen Werkzeugen ausgestattet, kannst Du dann auch weit über den Kurs hinaus dieses Wissen anwenden und zukünftig Dir auch eigenständig die Improvisationen für neue Jazz-Stücke erarbeiten.

Saxophon Anfängerkurs

Lerne fundiert und professionell Saxophonspielen.
Dieser Kurs vermittelt alle wichtigen und notwendigen Basics, um erfolgreich und entspannt Saxophon zu spielen.

Ziel ist es, sorgfältig und Schritt für Schritt professionelle und solide Grundlagen auf dem Instrument zu erarbeiten, sowohl im instrumentalpraktischen Bereich als auch in der Musiktheorie.

Die Teilnehmer erhalten kursbegleitend mein E-Book: Saxophon lernen! Band 1

Hierin sind noch einmal alle Kursinhalte strukturiert und gebündelt zusammengefasst.

Die einzige Voraussetzung ist ein spielbares Instrument.

Notenlesen lernst Du langsam, Schritt für Schritt und ohne Überforderung während des Kurses. Es sind insgesamt keine musikalischen Vorkenntnisse erforderlich.

  • keine Vorkenntnisse sind erforderlich, der Kurs beginnt wirklich bei Null
  • Vermittlung von notwendigen fundmentalen Grundlagen des Saxophonspiels
  • Vorstellung der verschiedenen Instrumententypen (Sopran-, Alt-, Tenor-, und Baritonsaxophon); Erläuterung körperlicher Voraussetzungen für die jeweiligen Instrumententypen. Ebenfalls erkläre ich die Eigenschaften, Vor- und Nachteile der Instrumente, unterschiedlicher Mundstücke, Gurte und Blätter.
  • Zusammenbauen und Pflege des Saxophons
  • Basics des Spielens: 
    • Körperhaltung, die Einstellung des Gurtes, die Positionierung des Instruments und Hand- bzw. Fingerhaltung
    • Tonbildung, Ansatz, Luftführung, Tonkontrolle, Artikulation
  • Repertoire: ab dem 3. Kapitel lernst Du unterschiedliche Lieder mit MP3 Begleitung; in den Folgekapiteln kommt jeweils ein neues Lied dazu.
  • Tonleitern: Du lernst verschiedene Dur-Tonleitern (G-Dur, D-Dur, A-Dur, F-Dur, B-Dur, Es-Dur, C-Dur, chromatische Tonleiter), die ein sehr wichtiges Hilfsmittel sind, um eine solide Technik und Kontrolle auf dem Instrument zu erreichen.
  • Musiktheorie: Außerdem vermittele ich Dir die musiktheoretischen Grundlagen des Kurses (Notenlesen, Tonleitern, etc.) langsam, Schritt für Schritt und ohne Überforderung.
  • Üben: Ich gebe Dir konkrete Tipps zur effektiven Strukturierung der Übezeit und somit zum schnelleren Lernen und Umsetzen

Ziel des Kurses ist es, den Teilnehmern einen Einblick in die Welt des Saxophons zu geben. 
Es geht nicht darum, möglichst schnell ein paar Töne auf dem Instrument spielen zu können, sondern sorgfältig und Schritt für Schritt professionelle und solide Grundlagen auf dem Instrument zu erarbeiten, sowohl im instrumentalpraktischen Bereich als auch in der Musiktherie.

Zusammenfassung der Lernziele nach 13 Kapiteln:

  • Basics: umfasst die Aspekte korrekte Körperhaltung, Ansatz, Atmung, Tombildung, Musiktheorie, Notenlesen
  • Du spielst die Töne im Tonumfang von 2 Oktaven (C‘ – C“‘) auf dem Saxophon

  • Tonleitern: Du lernst die Dur Tonleitern bis 3 Kreuz und 3 B-Vorzeichen (C, F, B, Es, G, D, A-Dur); und die chromatische Tonleiter von C‘ bis C“‘; hier gibt es konkrete Übungen für jede Tonleiter

  • Repertoire: Du lernst insgesamt 9 Lieder

  • außerdem erhältst Du weitere Listen mit nützlichen und erprobten Fakten zu Equipment und Zubehör sowie Literaturhinweise für weiterführende Spielbücher und Etuden. Diese Auflistung allein erspart Dir eine Menge an Recherchearbeit und Ausprobieren.
Saxophonkurs 2

Verbessere Dein Saxophonspiel in allen wichtigen Bereichen und lerne mit Spaß und Begeisterung neue Lieder und Stilistiken.

Ziel ist es, sorgfältig und Schritt für Schritt Deine bisherigen Fähigkeiten zu verbessern und zu erweitern, sowohl instrumental-praktisch als auch im Bereich der Musiktheorie.

Kursbegleitend erhalten die Teilnehmer*innen mein E-Book Saxophon lernen! Band 2
Hierin sind alle Kursinhalte noch einmal gebündelt und strukturiert zusammengefasst.

 

  • ein spielbares Instrument, d.h. das Saxophon sollte in einem guten Zustand sein, alle Klappen müssen tadellos schließen und die Mechanik muss in Ordnung sein.
  • Diese Sorgfalt betrifft im gleichen Maße das Mundstück und die Saxophonblättchen, das bedeutet, das Mundstück muss einwandfrei funktionieren und darf nicht beschädigt sein (z.B. abgebrochene Ecken an der Mundstückspitze). 
  • Du benötigst mindesten 3-4 ordentliche spielbare Blättchen, denn mit alten, labbrigen und abgespielten Saxophonblättern bist Du kaum in der Lage, die Kursinhalte zufriedenstellend umzusetzten, im Gegenteil, alte, abgespielte Blättchen werden Dich sehr frustrieren.

  • Equipment: NotenständerMetronom, der ausreichend laut ist; Stimmgerät
    beides kannst Du auch als kostenlose App fürs Smartphone bekommen.
  • Musiktheorie: Notenlesen, ist ganz wichtig und das solltest Du auf jeden Fall beherrschen; desweiteren sollten folgende Notenwerte bekannt sein:
    Ganze -, Halbe -, Viertel -, Achtel Noten und punktierte Noten
  • Du solltest in der Lage sein, alle Töne in einem Tonumfang von C1 bis C3 spielen zu können, mit größtmöglicher Kontrolle und Stabilität im Tonverlauf.
  • in diesem Tonumfang sollte auch die chromatische Tonleiter spielbar sein
  • folgende Tonleitern solltet Ihr spielen können: C-Dur, F-Dur, B-Dur, Es-Dur, G-Dur, D-Dur, A-Dur
  • Basics: Tonübungen, Rhythmus, Timing, Soundeffekte auf dem Instrument
  • Du spielst alle Töne im kompletten regulären Umfang des Saxophons vom kleinen Bb bis zum Fis“‘
  • Tonleitern: Du lernst alle Dur Tonleitern bis 6 Kreuz- und B-Vorzeichen; außerdem spielen wir die Bluestonleiter, die auch später beim Improvisieren sehr oft benutzt werden kann.
  • Musiktheorie: 16-tel Noten, Triolen, Dreiklänge, Jazzphrasierung
  • Repertoire: Du spielst insgesamt 9 Lieder (3 im Bereich Klassik, 3 im Bereich Popmusik, 3 im Bereich Jazz)
    und beginnst im letzten Kapitel mit der Jazz Improvisation

Sound
Verbesserung des Sounds/Tonqualität bzw. der Tonkontrolle im gesamten Tonumfang des Saxophons vom tiefen B bis zum Fis3.
In diesem Zusammenhang spielst Du auch spezielle Tonübungen in den Randlagen des Instruments (hohe und tiefe Lage)

Technik
In diesem Bereich lernst Du, schnellere Tempi auf dem Instrument zu spielen, und Deine Fingerfertigkeiten und Artikulation zu verbessern. Durch das konsequente und disziplinierte Üben mit Metronom wirst in relativ kurzer Zeit sehr große Fortschritte machen.

Stilistik/Repertoire
Erweiterung des Repertoires;
Es werden Lieder aus dem Bereichen Klassik, Pop und Jazz erarbeitet.
In diesem Zusammenhang erarbeitest Du die – im jeweiligen Genre – wichtigsten Artikulationen und Phrasierungen.

Musiktheorie
Im Bereich Musiktheorie lernt Ihr alle erforderlichen Fakten und das notwendige Hintergrundwissen.
Z.B. Tonleitern (bis 6 Kreuz- und 6 B-Vorzeichen), 16-Noten, Triolen, Dreiklänge (mit allen Durtonleitern), Bluestonleiter, Agogik etc.
Zu jedem Lied gibt es eine MP3-Begleitmusik in 4 unterschiedlichen Tempi; vom langsamen Übetempo erfolgt eine schrittweise Temposteigerung bis zum Orginaltempo des jeweiligen Liedes.

Soundkurs

Dein Sound ist Deine Visitenkarte, Dein Erkennungsmerkmal.
So wie Deine Stimme so einzigartig wie ein Fingerabdruck ist, so verhält es sich auch mit dem Saxophonsound.
Dies ist eines der größten Ziele eines jeden Saxophonisten:
Genauso, wie Du einen Menschen an dem Timbre oder dem Klang seiner Stimme erkennst, genauso sollte man auch Dich als Saxophonisten an der Einzigartigkeit Deines persönlichen Sounds erkennen.

Selbst wenn Du schon sehr lange Zeit Saxophon spielst, oder nach einer längeren Pause wieder einsteigen möchtest, ist es sinnvoll, gezielt an Deinen Sound-Basics zu arbeiten.
Wenn Du hier strukturiert und sorgfältig vorgehst, wirst Du enorme Fortschritte machen und Deinen Sound entscheidend verbessern.

  • ein spielbares Instrument, d.h. das Saxophon sollte in einem guten Zustand sein, alle Klappen müssen tadellos schließen und die Mechanik muss in Ordnung sein.
  • Diese Sorgfalt betrifft im gleichen Maße das Mundstück und die Saxophonblättchen, das bedeutet, das Mundstück muss einwandfrei funktionieren und darf nicht beschädigt sein (z.B. abgebrochene Ecken an der Mundstückspitze). 
  • Du benötigst mindesten 3-4 ordentliche spielbare Blättchen, denn mit alten, labbrigen und abgespielten Saxophonblättern bist Du kaum in der Lage, die Kursinhalte zufriedenstellend umzusetzten, im Gegenteil, alte, abgespielte Blättchen werden Dich sehr frustrieren.

  • Equipment: NotenständerMetronom, der ausreichend laut ist; Stimmgerät
    Hier gibt es auch auch kostenlose Apps fürs Smartphone.
  • Musiktheorie: Notenlesen, ist ganz wichtig und das solltest Du auf jeden Fall beherrschen; desweiteren sollten folgende Notenwerte bekannt sein:
    Ganze -, Halbe -, Viertel -, Achtel Noten und punktierte Noten
  • Du solltest in der Lage sein, alle Töne in einem Tonumfang von C1 bis C3 spielen zu können, mit größtmöglicher Kontrolle und Stabilität im Tonverlauf.
  • in diesem Tonumfang sollte auch die chromatische Tonleiter gut und sicher spielbar sein

Der Soundkurs beinhaltet alle Aspekte, die Deinen Sound, Deine Tonqualität beeinflussen und bedingen.
Dies betrifft:

  • die Körperhaltung im Sitzen/ Stehen
  • Atmung
  • Ansatz
  • Artikulation
  • Phrasierung
  • Intonation
  • Equipment Auswahl
  • Randlagen des Instruments

Alle diese Bereiche werden im Soundkurs intensiv betrachtet und mit konkreten Übungen lernst Du, Deine Skills in all diesem Bereichen zu verbessern.

 

Verbessere Deinen Sound grundlegend und mache hier den nächsten großen Schritt zur eigenen Sound-Identität.

Die Übungen sind allesamt sehr sorgfältig ausgewählt und von mir selber seit mehr als 15 Jahren praktisch erprobt und erfolgreich umsetzbar.

Jazzkurs-Beginner

Du möchtest mit der Jazz Improvisation beginnen und frei und ohne Scheu improvisieren?

Im Onlinekurs Saxophon Jazz Beginner erhältst Du einen soliden, fundierten und zugleich spielend leichten Einstieg ins Improvisieren und die Jazzmusik.
In 11 Kapiteln und 124 Video Lektionen erlernst Du Schritt für Schritt das Improvisieren:
Dies beinhaltet die wichtigsten Themen:
Blues in F, Blues in Bb, Blues in C-Moll, modaler Jazz, II V I Verbindungen und Bossa Nova.
Darüber hinaus werden alle relevanten musiktheoretischen und funktionsharmonischen Themen behandelt:
z.B. Bluestonleiter, Pentatonik, Akkordsymbole, Akkorde, Skalen

  • ein spielbares Instrument, d.h. das Saxophon sollte in einem guten Zustand sein, alle Klappen müssen tadellos schließen und die Mechanik muss in Ordnung sein.
  • Diese Sorgfalt betrifft im gleichen Maße das Mundstück und die Saxophonblättchen, das bedeutet, das Mundstück muss einwandfrei funktionieren und darf nicht beschädigt sein (z.B. abgebrochene Ecken an der Mundstückspitze). 
  • Du benötigst mindesten 3-4 ordentliche spielbare Blättchen, denn mit alten, labbrigen und abgespielten Saxophonblättern seid ihr kaum in der Lage, die Kursinhalte zufriedenstellend umzusetzten, im Gegenteil, alte, abgespielte Blättchen werden Dich sehr frustrieren.
  • Equipment: NotenständerMetronom, der ausreichend laut ist; Stimmgerät
    Hier gibt es auch kostenlose Apps fürs Smartphone
  • Musiktheorie: Notenlesen, ist ganz wichtig und das solltest Du auf jeden Fall beherrschen; desweiteren sollten folgende Notenwerte bekannt sein:
    Ganze -, Halbe -, Viertel -, Achtel Noten und punktierte Noten
  • Du solltest in der Lage sein, alle Töne im regulären Tonumfang des Saxophons spielen zu können, vom kleinen B bis F“ (Fis“‘) und mit größtmöglicher Kontrolle und Stabilität im Tonverlauf.
  • in diesem Tonumfang sollte auch die chromatische Tonleiter gut und sicher spielbar sein
  • Die Dur-Tonleitern bis 3 # und 3 b-Vorzeichen solltest Du sicher und flüssig spielen können, am besten auswendig
  • Mehrjährige Spielerfahrung ist von Vorteil; aber auch Saxophonisten, die erst 1 Jahr spielen können vom Jazzkurs profitieren.

 

Ich zeige Dir das wichtigste Jazz-Repertoire für Anfänger:
Dies umfasst
– den Blues in F, in Bb, in C-Moll;
– den modalen Jazz;
– die II V I Verbindungen in Dur
– und die Stilistik des Bossa Nova.

Darüber hinaus lernst Du alle relevanten musiktheoretischen Hintergründe praxisnah kennen: z.B.:
– die Bluestonleiter
– Akkorde: Major7, Moll7, Dominant7
– Skalen
– Moll Pentatonik

Du lernst die Jazz-Improvisation und spielst leichte Jazz Standards.

Ich gebe Dir eine Schritt für Schritt Anleitung, die Dir einen fundierten und zugleich leichten Einstieg in die Improvisation ermöglicht.
In kleinen Übungen mit ersten konkreten Spielanweisungen beginnst Du mit Deinen ersten Improvisationen.

Du improvisierst über die wichtigsten Basic-Standards des Jazz

Du lernst schrittweise Deine Fähigkeiten und lernst die wichtigsten Jazz-Liedformen kennen. Du bekommst durch erste kleine Improvsationsübungen einen spielerischen Zugang zur Improvisation. Begleitend hierzu vermittele ich Dir praxisnah alle relevanten musiktheoretischen Hintergründe.

 

10 leichte Jazz Standards

In diesem Kurs baust Du Dir ein Repertoire an sehr bekannten Jazz Standards auf.
Mein strukturiertes Vorgehen in diesem Onlinekurs gibt Dir dabei  einen sinnvollen Leitfaden.
Dies ermöglicht Dir darüber hinaus ohne Scheu und mit großer Überlegenheit zu improvisieren.
Du lernst einfache, aber auch wichtige Jazz-Standards  kennen und erhältst von mir eine schrittweise Anleitung zur Improvisation.
Du erfindest und gestaltest hier neue Phrasen und Melodien.

Um das Improvisieren von Beginn an auf ein solides Fundament zu stellen, lernst Du natürlich Schritt für Schritt auch das entsprechende musiktheoretische Hintergrundwissen.
Dies betrifft z.B. Jazz-Phrasierung, Bluestonleiter, Akkorde, Skalen, Harmonielehre.
Mit diesen wichtigen und essentiellen Werkzeugen ausgestattet, kannst Du dann auch weit über den Kurs hinaus dieses Wissen anwenden und zukünftig Dir auch eigenständig die Improvisationen für neue Jazz-Stücke erarbeiten.

Folgende spieltechnischen Voraussetzungen solltest Du erfüllen, um die Inhalte erfolgreich umzusetzen:
–  Musiktheorie:
Ganze -, Halbe -, Viertel -, Achtel Noten und punktierte Notensollten bekannt sein; ebenso solltest Du sicher und zügig Notenlesen können
– Kenntnis über Intervalle: Prime bis Oktave; klein, groß, vermindert und übermäßig

– Du solltest in der Lage sein, alle Töne in einem Tonumfang vom kleinen Bb bis zum F‘‘‘ (oder Fis‘‘‘) spielen zu können, mit größtmöglicher Kontrolle und Stabilität im Tonverlauf.
– in diesem Tonumfang sollte auch die chromatische Tonleiterauswendig spielbar sein.

– Du solltest alle 12 Durtonleitern flüssig spielen können. Es ist hilfreich, wenn Du bereits einige davon auswendig spielen kannst.

– mehrjährige Spielerfahrung ist von Vorteil; aber auch Saxophonisten, die erst 1 Jahr spielen können vom Jazzkurs profitieren.

 

Was wirst Du lernen?

Wir starten mit den absoluten Basics der Jazz Improvisation.

– Du lernst die Jazz-Phrasierung und Artikulation kennen.
– Weiterhin die geläufigste Jazz Notation: dies betrifft die korrekte Bezeichnung der Töne und Akkordsymbole.
– darüber hinaus die grundlegenden Begrifflichkeiten in der Jazz Harmonik und Musiktheorie;
– die praktische Umsetzung steht auch bei aller notwendiger Theorie an erster Stelle.
– die 10 Standards sind sehr ausführlich und unter Betrachtung vieler verschiedener Aspekte dargestellt.
– Besonders das Drei Schritte Modell zur Improvisation nimmt Dich hier an die Hand und führt Dich strukturiert durch die Übungen.


Du improvisiert über Standardformen im Jazz: z.B.

den Blues in F und in C-Moll;
den modalen Jazz und
die II V I Verbindungen in Dur. Darüber hinaus lernst Du alle relevanten musiktheoretischen und funktionsharmonischen Fakten:
z.B.: die Bluestonleiter, Akkorde: Major7, Moll7, Dominant7;
Modi/Skalen; Moll Pentatonik;
Sologestaltung: Variation, Solotranskription, chromatische Umspielungen

Du lernst die Jazz-Improvisation und spielst leichte Jazz Standards.

Ich gebe Dir eine Schritt für Schritt Anleitung, die Dir einen leichten und fundierten und zugleich leichten Einstieg in die Improvisation ermöglicht.
In kleinen Übungen mit ersten konkreten Spielanweisungen beginnst Du mit Deinen ersten Improvisationen.

 

Du improvisierst über die wichtigsten Basic-Standards des Jazz

Du lernst schrittweise Deine Fähigkeiten und lernst die wichtigsten Jazz-Liedformen kennen. Du bekommst durch erste kleine Improvsationsübungen einen spielerischen Zugang zur Improvisation. Begleitend hierzu vermittele ich Dir praxisnah alle relevanten musiktheoretischen Hintergründe.